Der Zweite Tschetschenien-Krieg (1999-2002)
Ein Handbuch
Autor: Krech, Hans
Jahr: 2002
Seitenzahl: 240
Sonstiges: Format 24x17cm, 48 Abb., Tab.
„Das Buch kombiniert exakte Chronologie des Geschehens und Zwischenkapitel mit zusammenfassenden Betrachtungen.“ (Deutschlandfunk, 30.12.2002)
„... ist Dr. Krech schonungslos konsequent. Der russische Krieg ist als Versuch neuer kolonialer Unterdrückung zu verurteilen, ...“ (Orient 2003/1)
„Dabei sieht es ganz danach aus, als hätten die Russen in Tschetschenien militärisch bereits verloren. Triftige Gründe für diese Annahme nennt Dr. Hans Krech ...“ (taz, 9./10.08.2003)
Dr. Hans Krech zeigt mit einer Fülle von bisher kaum bekannten Fakten, dass Russland den Zweiten Tschetschenien-Krieg militärisch kaum noch für sich entscheiden kann. Die Guerilla-Taktik der Mudjahedin hat die russischen Streitkräfte zermürbt und demoralisiert. Selbst in der Hauptstadt Grosny agieren nach russischen Schätzungen bis zu 1.000 Mudjahedin. Bisher sind seit 1999 schon mehr als 6.000 russische Soldaten im Kaukasus gefallen, darunter 8 russische Generale. Nach einer Serie von Hubschrauberabschüssen durch die Freiheitskämpfer leitete Russland im Frühjahr 2002 den Rückzug aus der Kaukasus-Republik ein.
Im Sommer 2001 standen die USA kurz vor der diplomatischen Anerkennung der Regierung Maschadow, die nur durch die Anschläge vom 11. September unterblieb, weil Washington im UN-Sicherheitsrat die Unterstützung Russlands für eine Resolution zur Bekämpfung von Al-Kaida in Afghanistan brauchte.
Wie auch in den anderen Bänden der Buchreihe vervollständigen die Beschreibungen der wichtigsten am Geschehen beteiligten Personen und Gruppierungen sowie ein umfassendes Stichwortregister das aktuelle Handbuch
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