In der Stunde der Not
Heino Hintermeier
Fremdländische Gewehrmodelle in
Österreich-Ungarn 1914 - 1918
ca. 100 Seiten, über 100 , zum Großteil noch nie veröffentlichte Fotos, Risse
broschürt
Die österreichisch-ungarische Doppelmonarchie war für ihren letzten Waffengang nur unzulänglich gerüstet.
Schon bald nach Kriegsbeginn und den folgenden großen Verlusten am östlichen und südöstlichen Kriegsschauplatz, machte sich ein eklatanter Mangel an Handfeuerwaffen, speziell an Gewehren bemerkbar. Um die Materialverluste der Feldarmee wettzumachen und um neu aufgestellte Verbände zeitgemäß bewaffnen zu können, musste die Heeresleitung vermehrt auf Fremdwaffen zurückgreifen.
Neben den in heimischen Waffenfabriken beschlagnahmten Gewehrbeständen für den Export gelangten auch Lieferungen der deutschen und türkischen Bundesgenossen, sowie erbeutetes Gewehrmaterial zur Verwendung.
In diesem Buch wird erstmals versucht, die Vielzahl an „fremdländischen“ Gewehrmodellen, die in Österreich-Ungarn im Verlauf des Ersten Weltkrieges in Verwendung standen, in Wort und Bild zu dokumentieren.
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