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Die Stedinger Bauernkriege

Die Stedinger Bauernkriege Wahre Begebenheiten und geschichtliche Betrachtungen

In diesem, von Herrn Dr. Jens Schmeyers verfassten Buch werden erstmalig in einer sehr ausführlichen und zusammenhängenden Form die dramatischen Ereignisse um das kleine Völkchen der Stedinger geschildert, die zu den unterschiedlichsten Zeiten der deutschen Geschichte immer wieder als Vorbild genommen wurden. Einzelheiten zum Inhalt sind auf der Rückseite des Buches aufgeführt und lauten wie folgt: Am Morgen des 27. Mai 1234 brach in Bremen ein Kreuzfahrerheer unter der Führung des Herzogs von Brabant gegen die abtrünnigen stedingischen Bauern auf. An der Ochtum angekommen überquerten die Kreuzfahrer diesen Fluss mit einer Schiffsbrücke und rückten in das Feindesland vor. Bei Altenesch trafen sie auf das zahlenmäßig deutlich unterlegene stedingische Bauernheer, das vernichtend geschlagen wurde. Es folgten Plünderungen, Enteignungen und Morde. So traurig das Geschehende für die Stedinger Bauern auch war, handelte es sich doch nicht um einen Einzelfall. Trotzdem wurden über diese Schlacht über fünfzig Theaterst ücke, Romane, Erzählungen und Gedichte geschrieben. Wie kaum ein anderes Ereignis, regte diese Geschichte immer wieder Schriftsteller, Historiker und Heimatforscher zum Nachdenken und Schreiben an. Dieses machte das kleine Völkchen der stolzen Stedinger Bauern so einmalig, dass es zu den unterschiedlichsten Zeiten der deutschen Geschichte immer wieder als Vorbild bemüht wurde. Zur Erinnerung an diese Schlacht wurde 1834 auf den St. Veit-Hügel bei Altenesch ein Denkmal errichtet.

Format 17,5 x 24 cm, 320 Seiten mit ca. 130 Abbildungen teilweise in Farbe, Gebunden

 

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