Geschichte der deutschen U-Boot-Waffe seit 1906
Autor: Jak P. Mallmann-Showell
Die U-Boot-Waffe wurde in zwei Weltkriegen nirgends so weitreichend entwickelt wie in Deutschland. Es gibt keinen Truppenteil, der in den Anfängen so große Erfolge verzeichnen konnte wie dieser. Der Autor beschreibt in diesem Titel nicht nur die wichtigsten deutschen Unterseeboote, ihre Organisation, Waffensysteme und Erbauer, sondern zeichnet vor dem Hintergrund der beiden Kriege ein Bild vom Dasein der U-Boot-Waffe. Schließlich rundet der Autor seine Darstellung mit Daten und Fakten ihrer modernsten Vertreter, der U-Boote der Bundesmarine ab, deren Technik zu den bestgeschützten Geheimnissen der Bundeswehr zählt.
224 Seiten, 115 Abbildungen, 245 x 190 mm, broschiert
Informationen zu Jak P. Mallmann-Showell:
Jak Mallmann-Showell lebt in Kent und ist der Sohn einer englischen Mutter und eines deutschen U-Bootfahrers, der 1944 als Dieselmaschinist mit U 377 in der Schlacht im Atlantik auf See blieb. Von ihm stammen eine Reihe von Büchern über die deutsche Kriegsmarine im allgemeinen und den U-Bootkrieg im besonderen. Im Motorbuch Verlag erschienen »U-Boote gegen England« (1974) – eines der am meisten verkauften Marinebücher in Deutschland -, »Das Buch der deutschen Kriegsmarine 1935-1945« (1982) und »Kriegsmarine 1935 – 1945. Organisation – Ausbildung – Einsatz« (2000).
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