Band 9 - Die Königlich Hannoversche Armee auf ihrem letzten Waffengange im Juni 1866
Inhalts-Verzeichniß Vorwort Erfurter Abschnitt. Uebersicht der Kgl. Hannoverschen Armeeverhältnisse vor dem Kriege 1866 I. Kriegsgeschichtlicher Rückblick II. Die Kgl. Hannoversche Armee als deutsches Bundescontingent III. Friedensorganisation und Formation 1. Oberste Behörden, Generalität, Stab 2. Formation der Truppen 3. Friedensstärke und Kriegsreserve 4. Militairpflicht 5. Die Stellvertretung 6. Rekrutenstellung IV. Besondere Eigenthümlichkeiten des hannoverschen Officier-Corps 1. Gesellschaftliche Verhältnisse 2. Ergänzung des Officier-Corps und militairwissenschaftliche Ausbildung 3. Beurlaubung und Commandos 4. Competenzen und Pensionen V. Besondere Verhältnisse der hannoverschen Unterofficiere und Soldaten VI. Einiges über die hannoversche Cavallerie, Artillerie und das Ingenieur-Corps 1. Cavallerie 2. Artillerie und Ingenieur-Corps VII. Einiges über die besonderen Eigenthümlichkeiten der hannoverschen Infanterie 1. Ausbildung 2. Bekleidung und Ausrüstung 3. Taktik VIII. Das Militairstrafverfahren IX. Schlußbetrachung Zweiter Abschnitt. Zur Vorgeschichte des Krieges I. Der deutsche Bund II. Die schleswig – holsteinischen Wirren bis zur Bundesexecution 1863 III. Die Bundesexecution und deren nächste Folgen IV. Der Krieg der deutschen Großmächte gegen Dänemark 1864 und die politischen Folgen bis zum Gasteiner Vertrag V. Vom Gasteiner Vertrag bis zur Mobilmachung der preußischen Armee VI. Die letzten politischen Ereignisse und Verhandlungen vor Ausbruch des deutschen Krieges VII. Die preußische Sommation und die Kriegserklärung an Hannover Dritter Abschnitt. Kriegerische Vorbereitungen I. Erste militairische Maßregeln Hannovers in Folge des Bundesbeschlusses vom 14. Juni und nach der Preußischen Kriegserklärung II. Elbübergang der Division Manteuffel III. Conseil in Herrenhausen; Beschluß des Königs, die Armee bei Göttingen zu concentriren IV. Beginn der Truppenbewegungen nach Göttingen am 15. Juni V. Die Nacht vom 15. Zum 16. Juni und die Abreise des Königs Georg nach Göttingen Vierter Abschnitt. Der Krieg I. Vereinigung der Armee bei Göttingen II. Truppenbewegungen nach Göttingen und Mobilmachungsnothbehelfe III. Der Commandowechsel in Göttingen IV. Des Königs militairische Direktiven zur beschleunigten Mobilmachung V. General von Arentsschildt und sein Stab VI. Des Königs Schritte zur Herbeiführung einer Cooperation der Hessen und Bayern VII. Des Königs Aufruf an sein Volk VIII. Das Königliche Hauptquartier IX. General von Arentsschildt´s Uebernahme des Armeecommandos X. Weitere Organisation. Mobilmachungs- und Sicherheitsmaßregeln der hannoverschen Armee bei Göttingen am 18. Bis 20. Juni XI. Die strategische Lage am 18. Und 19. Juni und die Entschließungen des hannoverschen Hauptquartiers XII. Stärke und Formation der vom 15. Juni an im Anmarsch gegen Hannover und Kurhessen begriffenen Streitkräfte Fünfter Abschnitt. Von Göttingen nach Eisenach I. Abmarsch der hannoverschen Armee von Göttingen nach Heiligenstadt II. Die militairische Lage am 22. Juni III. Der Marsch von Heiligenstadt nach Mühlhausen am 22. Juni IV. Fortsetzung des Marsches über Langensalza auf Eisenach am 23. Juni; Eintreffen eines preußischen Parlamentairs; Absendung des Majors von Jacobi nach Gotha V. General Falckenstein´s Truppenbewegungen am 23. Juni VI. Absendung des Archivraths Dr. O. Klopp von Langensalza nach dem bayerischen Hauptquartier und Wien Sechster Abschnitt. Der Marsch nach Eisenach und zurück nach Langensalza I. Die Verhandlungen in Gotha am 23. Und 24. Juni und Sistirung des begonnenen Vormarsches II. Oberstlieutnant Rudolff recognoscirt am 24. Juni gegen Eisenach und findet es schwach besetzt III. Der König befiehlt die Wiederaufnahme des Vormarsches gegen Eisenach IV. Die Verhandlungen werden auf Befehl des Königs abgebrochen V. Die Lage in Eisenach am 24. Juni Vormittags; das Gefecht bei Mechterstedt; der hannoversche Vormarsch; Waffenstillstands-Erklärung und Rückmarsch VI. Unterredung Dammers´ mit Osten-Sacken; Wiederaufnahme der Verhandlungen VII. Die Operationen der preußischen Streitkräfte am 24. Juni VIII. Die Lage am 25. Juni und Oberst Dammers´ zweite Sendung nach Gotha IX. General von Alvensleben als königlich preußischer Abgesandter im hannoverschen Hauptquartier. Ein Waffenstillstand wird abgeschlossen X. General von Falckenstein erkennt den Waffenstillstand nicht an Eintreffen der Depotabtheilung des Kronpinz-Dragoner-Regiments am 25. Juni XI. Ereignisse am 26. Juni. Vorrücken des General von Falckenstein von Eisenach gegen Stockhausen während des Waffenstillstandes. XII. Oberst von Doering vom königlich preußischen Generalstabe trifft als Unterhändler im königlich hannoverschen Hauptquartier ein XIII. Der Kriegsrath im hannoverschen Hauptquartier und Beschluß, eine Defensivstellung hinter der Unstrut zu beziehen XIV. General von Falkensteins Angriffsdipositionen XV. Operationsplan des Prinzen Karl von Bayern XVI. Das Gefechtsfeld an der Unstrut Nachtrag Siebenter Abschnitt. Die Schlacht bei Langensalza am 27. Juni I. Eintreffen der hannoverschen Armee in der Stellung an der Unstrut II. Die ersten Morgenstunden des 27. Juni III. Vormarsch des General von Flies auf Langensalza IV. Allgemeine Uebersicht des Gefechtsverlaufs V. Angriff auf die hannoverschen Vortruppen und Rückzug derselben in die Defensivstellung hinter der Unstrut VI. Der Angriff der Linienbataillone der Brigade Bothmer scheitert an der Unstrut VII. Der Angriff des preußischen Gros auf Merxleben; Vordringen des hannoverschen 3. Jägerbataillons über die Unstrut VIII. Gerneral von Arentsschildt geht zur Offensive über IX. Die Entscheidung 1. Der Angriff der dritten Brigade 2. Weiterer Verlauf des Angriffs der Brigaden Bülow, de Baur, des Garde-Regiments, der 3. Jäger und Garde-Jäger X. Hartnäckige Vertheidigung des Terrainabschnitts an der Salza, und Rückzug der Preußen durch Langensalza XI. Vorgehen des Cambridge-Dragoner-Regiments über Nägelstädt XII. Vorgehen der hannoverschen Reserve-Cavallerie und einer reitenden Batterie zur Verfolgung XIII. Angriff der Garde du Corps, des Garde-Cuirassier-Regiments und der Cambridge-Dragoner auf preußische Quarrees XIV. Verfolgung des Detachements Flies bis Henningsleben und Abzug desselben gegen Warza XV. Den von König Georg beabsichtigten Vormarsch auf Gotha erkärt General von Arentsschildts für unthunlich XVI. Kriegsrath am 27. Juni Abends in Langensalza XVII. Die militairische Lage am 27. Juni Abends XVIII. Armeebefehl des Königs Achter Abschnitt. Die nächsten Folgen der Schlacht von Langensalza I. Waffenstillstandsanerbieten am 28. Juni II. Die Capitulation wird von der Hannoverschen Generalität als unabwendbar erklärt III. Letzter Armeebefehl des Königs Georg V IV. Eine militairische Capitulation wird mit General von Falckenstein vereinbart V. Die Bestattung der Gefallenen am 28. Juni VI. Anmarsch der Truppen des General von Manteuffel am 28. Juni VII. General von Manteuffel trifft im Auftrage des Königs ein und schließt mit General von Arentsschildt eine Capitualtion ab VIII. Die Waffenabgabe IX. Der Sanitätsdienst und das Samariterthum in Langensalza X. Rückkehr der hannoverschen Armee in die Heimath am 30. Juni XI. Abreise des Königs Georg von Langensalza Neunter Abschnitt. Das Ende I. Die Entscheidung des deutschen Krieges und die Friedensvermittelung des Kaisers Napoleon III. II. König Georg´s Friedensbestrebungen werden zurückgewiesen, die Annexionspolitik erreicht ihre Ziele III. Die Stimmung in Hannover während der Krisis IV. Die Besitzergreifung des Königreichs Hannover durch Preußen V. Die hannoversche Officiersfrage VI. Schlußbetrachtung
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